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Unser Farbtupfer im kühlen Nass: Ausrückung in Kollerschlag

Unser Farbtupfer im kühlen Nass: Ausrückung in Kollerschlag

Man kann bekanntlicherweise nicht immer Glück haben, vor allem gilt das beim Wetterglück. Nach einer mehrwöchigen Hitzewelle und Dürre in Oberösterreich bricht das Hochdruckwetter ausgerechnet beim 250-Jahr Jubiläum der Bürgergarde Kollerschlag bei deren Marktfest am 16.0 August 2015 zusammen und beschert herbstlich nasse Witterung. Den vielen Zuschauern und der Politporminenz, allen voran Landeshauptmann Josef Pühringer, tat dieser Umstand keinen Abbruch.

Die Bürgerliche Trabantengarde beschloss bereits im Oktober des Vorjahres im Jahr 2015 zum 250-Jahr Jubiläum der dortigen Bürgergarde nach Kollerschlag zu reisen und dort auszurücken. Die Bürgergarde Kollerschlag war auch beim 700-Jahr-Fest der Bürgerlichen Trabantengarde im Jahr 1992 in St.Veit. Seither, wie auch schon zuvor, sind die Garden freundschaftlich verbunden. Die Marktgemeinde Kollerschlag feierte gleichzeitig ihr 1000-Jahr-Jubiläum, auch wenn Bürgermeister Franz Saxinger an Ort und Stelle zugab, dass die 1000 Jahre die Summe der Jahre des Bestehens aller Vereine inklusive Volksschule und Pfarrhof bildete. Trotzdem war die 1000-Jahr Feier eine willkommene Idee, Menschen aus Nah und Fern in die Marktgemeinde zu bringen.

„Uns ist es wichtig, dass die Stadt St.Veit bei solchen Festlichkeiten repräsentativ vertreten ist. Wir treten nicht nur im Rahmen der Festlichkeit in Erscheinung, sondern haben drei Tage in der Region genutzt, auf uns und unsere Stadt aufmerksam zu machen. Insbesondere Landeshauptmann Pühringer scheint durch unser Auftreten äußerst angetan gewesen zu sein“, schildert Hauptmann Andreas Ellersdorfer.

Die Garde war drei Tage in der Region zugegen und besuchte am Feiertag Maria Himmelfahrt in Zivil das Hochamt im Passauer Dom. Dompropst Dr. Michael Bär erlaubte es den Mitgliedern der Garde im Chorgestühl Platz zu nehmen und den Echoeffekt der größten Orgel der Welt zu genießen. Anschließend besichtigten die Trabanten die Drei-Flüsse-Stadt. Am selben Tag fuhr die Garde zur Besichtigung ins Trappistenkloster Engelszell in Engelhartszell.

Anlässlich des 65-Jahr Gedenkens an das Katschbergunglück bat Hauptmann Andreas Ellersdorfer den emeritierten Abt Marianus Hauseder um ein Gedenkgebet für die Opfer des Unglücks und um den Segen für die Garde. Der Abt kam diesem Wunsch gerne nach.

Den Höhepunkt der Reise bildete die Ausrückung in Kollerschlag, wo nebst dem 250-Jahr Jubiläum der dortigen Bürgergarde gleichzeitig auch das Landestreffen des oberösterreichischen Landesverbandes der dortigen Bürgergarden stattfand.

Die Garde aus Mattighofen und Freistadt freuten sich am Rande des Festes, die Trabanten im Anlassfalle zu sich einzuladen.

Die Fotos des Festzuges, bei dem die Trabanten aufgrund der nassen Witterung ihr Regengewand ausgefasst hat, wurden dankenswerterweise von Herrn Erwin Raab zur Verfügung gestellt.

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